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Meine Gedanken…
kreisen um Dich…
immer wieder…
endlos…
versuch Dich loszulassen
trete auf der Stelle…
kein vorwärts kommen…
Stillstand…
Bin gefangen von Dir,
hältst mein Herz umklammert,
wie Wurzeln das Erdreich.
Traurigkeit, Sehnsucht,
Einsamkeit…
meine ständigen Begleiter
kann sie nicht greifen…
will mich zurückziehen
in mich selbst…
abtauchen…
mich im Meer der Gefühle
baden…
stundenlang…
träumen von Dir
Dein Gesicht
vor mir sehen,
Deine Stimme
in mir hören,
will MEINE Welt
mit Dir erhalten…,
mich
in diesem
süßen Schmerze winden.
Tauche auf…
alles nicht mehr wahr
und
die Gedanken kreisen
weiter…
Alexandra 21.04.05
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(M)Einem "Zauberer" gewidmet
Du sitzt da… mir gegenüber Ich schau zu Dir… traurig...fragend… Blicke treffen sich… ein Lächeln…vorsichtig… Gesten…zärtlich… Fühlst Du, was ich fühle?
Antworten zerbrechen in mir mein Herz, meine Seele… zerstört! Nimm die Sehnsucht von mir…, mit Dir…! Deine Nähe - lass mich aus ihr heraus… sie gehört mir nicht.
Trauriges Lachen… nur Maskerade. Schatten auf meinem Gesicht… Du kannst es lesen… fragst, versuchst zu verstehen…, wissend, die Traurigkeit bist du
Lass mich los, gib mich aus Deinen Händen… ganz sacht. Schick mich nicht zurück, lass mich Neues finden, neue Blicke, Gesten, ein vorsichtiges Lächeln… will wieder fühlen, was ich einst für Dich fühlte.
Alexandra am 21.02.05 |
Endgültigkeit
Angst… vor dem Schritt den ich gehen muss. Ein Kleiner nur… Doch er führt die Ewigkeit herbei… für uns…! Wege werden sich trennen für immer… Worte… Gesichter…Gefühle, alles nur noch ein Traum… eine leise Ahnung.
Traurigkeit umhüllt mich jede Stunde mehr… denn ich weiß, mein Herz… ich werd es nie mehr für Dich schlagen hören… werde meine Hand nie mehr in Deiner spüren und in Deinem Blick nie wieder Antworten suchen
Alexandra, 24.02.05 |
Unser letzter Tanz
Ich bin hier…
traurig…
allein…
Denk an dich
Sehe Dein Gesicht vor mir…
Deinen Blick
und diese Traurigkeit
in Deinen Augen,
Du wusstest,
es war unser letzter Tanz.
Spüre noch immer Deine Hand
die mich einen Augenblick
zu lang festhielt…
Sekunden nur…
und mich doch hat loslassen müssen,
weil mein Weg
nicht Deiner ist.
Alexandra, 03.03.05
Geschenk für mich...
Neue Risse
und
neue Narben
auf meinem Herzen…,
wegen Dir.
Warst gleichzeitig
Wunde, Schmerz und Balsam
für mich,
warst wie ein Geschenk,
für nur kurze Zeit.
Noch rinnen Tränen
mein Gesicht herunter,
brennen sich ein…
ganz tief in die Haut,
doch sie heilen die Wunde,
löschen den Schmerz
und eines Tages…irgendwann…
wirst Du ein Geschenk
für immer sein!
Alexandra, 04.03.05
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Nicht gewollt...
Du hast meine Liebe, die ich Dir schenkte, nicht annehmen können. Du wolltest mein Herz nicht, was ich für Dich geöffnet habe. Ich wollte, dass Du mich festhältst… nicht fortlässt von Dir, doch nun sitz ich hier - - ALLEIN -
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Erfroren
Du konntest sie nicht sehen… meine Tränen, als ich fort ging, weg von Dir. Hast nicht fühlen können, dass mein Herz erstarrte, wie ein Tiefgefrorener See. Weißt nicht, dass ich jede Nacht weine, wegen Dir, um mein Herz von diesem Eis zu befreien.
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Immer nur Du
Jede Nacht weine ich um Dich und nehme Dich mit in meine Träume. Jeden Morgen erwache ich mit Dir im Herzen und nehme Dich mit in den Tag.
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Sehnsucht
Kennst Du die Sehnsucht,
den Menschen, den du liebst,
berühren zu wollen,
wenn Du mit Deinen Fingerspitzen
über sein Gesicht streichen möchtest,
seinen Mund küssen und
ihn in Deine Arme nehmen willst,
seine warmen Hände
Deine Haut berühren sollen?
Und kennst Du auch den Schmerz,
wenn sich Dein Herz zusammenzieht,
weil der Mensch, den Du liebst
von Dir nicht berührt werden will,
seine Finger über ein anderes Gesicht streichen,
er von einem anderen Mund geküsst wird,
jemand anderer ihn hält
und Deine Seele langsam erfriert,
weil keiner sie wärmt?
Für immer
Für immer...
zwei Worte,
die beflügeln können,
weil Dir jemand sagt,
ich bleibe...
für immer
Für immer...
zwei Worte,
die mir meine Flügel brachen,
weil ich...
für immer...
von Dir ging
Gesichter…
endlos viele
ziehen jeden Tag
an mir vorbei
Mein Herz…
es sucht
Dich
in jedem Blick
hoffnungsvoll...
sehnsuchtsvoll…
und
schließt sich dann doch
ohne Dich
in mir ein
Deine Hände
Kann nicht ausdrücken,
was Deine Hände
auslösten…
in mir.
Bin unfähig,
sie zu beschreiben,
die Gefühle,
wenn unsere Hände
sich berührten.
Finde keine Worte...
und will Dir
doch so gern sagen,
dass…
Du kommst zu mir
fast jede Nacht…
befreist mich
von dieser Traurigkeit
in mir
Lässt meine Seele tanzen,
gibst ihr das Leuchten
zurück,
mein Herz
scheint einen Augenblick
frei
Doch dann
fühl ich es wieder…
diese Trauer in mir
und den Schmerz
der mich fast zerreist
Du bist nicht mehr
bei mir
bin aufgewacht
hab Dich zurückgelassen
in meinem
Traum